bergtouren

Wandern im Wipptal

Das Wipptal und seine Seitentäler sind geprägt von einer alpinen, unberührten Natur. Hohe Berge, bis auf über 3.000 m, umringen die sanften Wiesen der Täler und laden ein, die Bergschuhe zu schnüren und sich in eine ursprüngliche Landschaft aufzumachen, wo noch einsame Berghänge und kaum begangene Wege warten.

Ob anspruchsvolle Gipfeltour, eine gemütliche Panorama- oder Hüttenwanderung für Familien oder eine schöne Tour zu einem der klaren Bergseen: Auf 500 km Wanderwegen hast du viele Möglichkeiten, den Berg zu entdecken. 

Zwei Personen beim Wandern im Wipptal

Wanderurlaub im Gschnitztal

Wenn du aus dem Alpengasthaus Hohe Burg in Trins trittst, dann hast du sie sofort im Blick: die Berge. Sie umgeben unser kleines Hotel schützend und kraftvoll – und sie eröffnen dir die Möglichkeit, eine intakte, alpine Welt auf Wanderungen und Bergtouren zu entdecken.

Von uns aus erreichst du einige Gipfel und Hütten, wo du am Weg dorthin den Berg oft für dich allein hast. Im gesamten Wipptal steht dir ein bestens gepflegtes Wanderwegenetz mit 500 km an markierten Wanderwegen in allen Schwierigkeitsgraden offen. 

unterwegs am berg.

500 km Wandervielfalt

Die Besonderheit des Wipptals liegt darin, dass du dich hier zu Wanderungen abseits der ausgetretenen Pfade aufmachen kannst. Oft hast du die Almwiese oder den Gipfel ganz für dich und kannst so besonders tief in die Bergwelt eintauchen.

Dazu wartet auf dich eine außergewöhnliche Vielfalt an Wanderungen: zwischen den Stubaier und den Zillertaler Alpen sind es an die 500 km Wanderwege, die es zu entdecken gilt und die oft auch weit über die 2.000 Marke hinausführen. Sportliche fühlen sich dadurch besonders angesprochen, aber auch wer es gemütlich angehen möchte, findet im Tal ein etwa 200 km großes Wegenetz, um im Flachen Schritt vor Schritt zu setzen.

Wanderer beim Gipfelkreuz im Wipptal

Der Gipfel als Ziel

Im Wipptal kannst du dich auf eine abwechslungsreiche Bergwelt freuen. Erst geht es über die sanften Talwiesen, dann durch Fichten- Lärchen- und Zirmwälder, über die würzig duftenden Almwiesen, bis diese in Fels und Stein übergehen und darüber der Gipfel schon lockt.

So kannst du auf bis über 3.000 m gelangen. Hier ist die Natur noch ganz für sich, schroffe Berghänge dominieren - und das macht auch ihre Faszination aus. Mach dich auf zu einigen sehr schönen, anspruchsvollen Bergtouren. Die Aussicht, die sich dir oben bietet, ist stets jede Anstrengung wert.

Aussicht auf die Gschnitztaler Bergwelt

Almhütten & Bergseen

Neben den Gipfeltouren, die oft Schwindelfreiheit oder einen gewissen Grad an Ausdauer verlangen, kannst du die Berge auch auf Themen- und Familienwanderungen entdecken oder dich zu einer der urigen Almhütten aufmachen, wo du dich bei guter Tiroler Hausmannskost nach dem Aufstieg stärken kannst.

Besonders schön als Ziel sind auch die Bergseen, die plötzlich in einer Senke vor einem auftauchen. Nur die Wagemutigen trauen sich, hier hineinzuspringen und sich eine Abkühlung zu holen. Besonders lohnenswert sind etwa der Lichtsee oder der Obernbergersee.

Holzbank am Wasserweg im Gschnitztal

Wander- und Bergtourentipps

Wir im Alpengasthaus Hohe Burg sind selbst eingeschweißte Bergsteiger. Bei uns kannst du dir gerne so manchen Tipp für eine Wanderung holen und dich beraten lassen. Wir haben dir hier als Anreiz unsere Lieblings-Touren zusammengestellt:
 

Alle Touren zum Downloaden und Mitnehmen

Wanderungen

Nach Gschnitz

Wanderung nach Gschnitz – Wiesenweg, Weg 50

Auf der südlichen Talseite durch schöne Wiesen fast eben und abwechslungsreich auf gutem Weg nach Gschnitz (1 ½ Stunden).

Zum Sarnthein Wasserfall

Wanderung zum Sarnthein Wasserfall

a) Trinser Jubiläumssteig, Nr. 54, 1 ½ Stunden
Von der Kirche aufwärts, am Oslerhof vorbei bis zur Weggabelung (Schranke). Zwischen beiden Forstwegen durch den Wald bis zum Barbara-Bühel. Dort eben weiter, bis zum Wasserfall. Den Steig weiter, den Lazaunweg kreuzend hinunter bis zum Café Gschnitztal an der Straße.

b) Am Hotel Zita vorbei zum Barbara-Bühel und Weg 54 weiter zum Wasserfall.

c) Nach der Brücke, ca. 500 m westlich des Dorfes, nach rechts und immer den Bach entlang hinauf bis zum Wasserfall.
 

Auf den Blaser

Wanderung auf den Blaser (2.241 m), 2 ½ Stunden

a) Steig 30: Vom Dorf aufwärts bis oberhalb des Oslerhofes. Eine Viertelstunde entlang eines kleinen Baches talaufwärts, dann rechts über den Platzerwald bis zum Hablerberg, wo man auf den von Steinach heraufführenden Steig Nr. 13 trifft. Nun über die Wiesen weiter zur Blaserhütte.

b) Steig 31: Anstatt rechts zum Platzerweg abzuzweigen, geradeaus das Tal hinauf durch die Zwieselmähder nach rechts zur Hütte.

c) Steig 13a: Auf dem Weg 29 (Richtung Pflutschwiesen) nach etwa 1 km, leicht links bergan auf Steig Nr. 13a bis man auf den Steig Nr. 13 trifft.

d) Der leichteste Weg zum Blaser ist der Forstweg. Von der Schranke oberhalb des Oslerhofes etwa eine 3/4 Stunde den Weg entlang, dann vor der sog. Egarte (große Weidefläche) nach rechts und weiter auf breitem Weg zur Hütte.

Auf die Trunahütte

Wanderung auf die Trunahütte (1.722 m) und zum Lichtsee (2.104 m), Weg 125

An der Anna-Kapelle vorbei kurz nach dem Schlepplift links abzweigen und auf breitem Weg bis zur Schranke, dann
a) weiter auf dem Forstweg bis zur Hütte, oder

b) an der Schranke rechts auf dem schmalem Weg Nr. 125 weiter über Muliboden und entlang des Trunabaches hinauf bis zu den Bergwiesen, wo beide Wege wieder zusammentreffen. Von der Hütte führt der Weg 125 weiter über die Truna-Alm von dort als Steig zum Lichtsee.

Zum Padasterjochhaus

Wanderung zum Padasterjochhaus (Naturfreundehaus, 2.218 m), Weg 122, 2 ½ Stunden

Wie unter d) (zum Blaser) bis zur Egarte, diese Weidefläche nach links überqueren, über eine kleine Brücke, weiter den Windlahner hinauf, den Forstweg mehrmals querend bis zur Hütte.

Bis etwa 1/2 Gehstunde vor die Hütte führt ein Forstweg, der leichter zu gehen ist. Lohnend ist die Besteigung der Kirchdachspitze sowie der Übergang Wasenwand-Kesselspitze, Serles und Blaser.

Nach Maria Waldrast

Wanderung nach Maria Waldrast (1.636 m), Weg 29

Trinser Wallfahrtsweg. Vom östlichen Ortsrand führt ein markierter Steig über die Wiesen leicht ansteigend zum Pflutschboden, wo man auf den von Steinach kommenden Weg 13 trifft. Weiter abwechslungsreich durch den Wald, bis bei der Rochuskapelle der Weg von Matrei über Obfeldes und der Hauptweg Matrei – Maria Waldrast zusammentreffen (3 ½ bis 4 Stunden ab Trins).

Zum Kalbenjoch

Wanderung zum Kalbenjoch (2.226 m), Naturschutzgebiet, Weg 53

Den Weg zur Barbarakapelle bzw. den Padasterjochweg vom westlichen Dorfende weiter bis zu einem kleinen Bach, wo rechts der Weg zum Kalbenjoch abzweigt. Zuerst ziemlich steil durch den Wald und dann über blumenreiche Bergwiesen flacher zum Kalbenjoch, einem Sattel zwischen Kesselspitze (2.728 m) und Peilspitze (2.393 m) (3 Stunden).

Lohnend sowohl vom Blaser aus auch vom Kalbenjoch ist der Abstieg nach Maria Waldrast und weiter nach Matrei oder Steinach. Die Überschreitung der Peilspitze vom Kalbenjoch zum Blaser oder umgekehrt sei nur gut ausgerüsteten, erfahrenen und schwindelfreien Bergsteigern empfohlen. Derselbe Rat gilt auch für einen Weiterweg Kesselspitze (2.728 m) - Wasenwand (2.553 m) – Padasterjoch (2.218 m).

Zur Gerichtsherrnalm

Wanderung zur Gerichtsherrnalm (1.665 m), Weg 40, 1 ½ Stunden

a) Über die Gschnitzbachbrücke, am Café Erika vorbei, dann nach rechts und kurz vor der Lifttrasse nach links durch die Wiesen bergan und dann etwas steil durch den Wald bis zur Hütte.
b) Über den Forstweg Richtung Trunahütte, kurz vor dem Valzambach nach links auf breitem Weg bis zur Gerichtsherrnalm.

Zum Trinser Moränensteig

Wanderung zum Trinser Moränensteig, Weg 55, 1 Stunde

Am Turm von Schloss Schneeberg vorbei. Nach etwa 200 m nach links, vorbei an der Villa Marilaun, auf dem markierten Steig durch das Moränengebiet bis zur Landesstraße, diese überqueren und über das Waldfestgelände bis zur Alten Mühle und von dort zum Sarnthein Wasserfall (siehe Wasserfall c).
 

Zum Trinser Jubiläumssteig

Wanderung zum Trinser Jubiläumssteig, Weg 54, 2 Stunden

Am Widum vorbei nach rechts, auf dem Weg zu den Pflutschwiesen. Oberhalb des Trinserhofes nach links abbiegen und über den Dammweg bis zum Oslerhof. Von dort zwischen den beiden Forstwegen durch den Wald zum Wasserfall (siehe Sarnthein Wasserfall Variante a)).

Zum Lehrpfad

Wanderung zum Lehrpfad, 1 Stunde

Etwa 500 m westlich des Ortsendes von Trins nach der Padasterbachbrücke von der Landesstraße nach rechts und 200 m den Bach entlang. Bei der Weggabelung links weiter den Zaun entlang und bei Erreichen des Wasserfallsteiges Nr. 54 diesem kurz folgen und dann wieder den Lehrpfad entlang.

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