gutes aus der region

Regionale Genusszutaten

Im Alpengasthof Hohe Burg bereiten wir unsere Gerichte für dich nur mit Produkten höchster Qualität vor – und die kommen ohne Umwege aus der Region. Direkt aus dem Gschnitztal stammen feine Zutaten wie der Truna-Bergschnittlauch, würzige Bergkräuter, diverse Pilze, feines Fleisch vom Gschnitztaler Berglamm oder die Gschnitztaler Holunderblüten.

Damit unterstützen wir die Produzenten der Region, tragen durch die kurzen Lieferwege zum nachhaltigen Umgang mit der Natur bei und du kannst am Teller deine Urlausregion genussvoll kennenlernen. 

Steak auf Holzbrett angerichtet im Hotel Hohe Burg in Trins

Das Beste aus nächster Nähe

Christian Salchner, Chef im Alpengasthof Hohe Burg und in der Küche, ist stolz auf das, was seine Region an feinen Produkten hervorbringt: „Da kann ich mir einfach sicher sein, dass die Qualität stimmt.“ Die Zutaten für die feinen Gaumenfreuden bei uns kann man direkt zu ihrem Ursprung zurückverfolgen.

Die Produzenten sind gut bekannt und die Produkte können noch vor Ort auf ihre Qualität kontrolliert werden, bevor sie ihren Weg in die Küche der Hohen Burg finden. 

Regionaler Hochgenuss

Qualitäts-Produkte der Region

Aus dem Gschnitztal und Tirol kommen so einige hochwertige Produkte, die dann als Zutaten für die Genussküche im Alpengasthof Hohe Burg ins Trins dienen. Von Obst und Gemüse über geschmackvollen Käse und Speck bis zum saftigen Berglammfleisch.

Dazu sammeln wir auch diverse Kräuter aus unserem hauseigenen Kräutergarten für die feine Würze der Gerichte und wenn du schon mal unsere knuspriges Brot probiert hast, dann weißt du: so kann nur selbstgebackenes Brot schmecken!

Schön dekorierter Teller mit Aufschnitten

Ursprung im Gschnitztal

Einige unserer Genusszutaten in der Küche der Hohen Burg kommen direkt aus dem Gschnitztal. Sie sind verantwortlich für den ganz besonderen, regionalen Gaumengenuss, der auf dich in unserem Restaurant wartet. Wir haben dir hier einige davon aufgelistet:

Gschnitztaler Bergkräuter

Manche blühen in prächtigen Farben, manche wirken unscheinbar: Kräuter können heilen und uns helfen, den Zugang zu den Geheimnissen der Natur zu finden - und ein solches Geheimnis birgt nahezu jedes Kraut in sich. Aber auch bei uns ist das Wissen um Kräuter und ihre Wirkung tief in der Geschichte und der Tradition verwurzelt.

Truna Bergschnittlauch

Der wilde Bergschnittlauch wächst von Anfang bis Mitte Juni in der Gegend der Almen der Trunaalm (1.700 m – 1.900m Seehöhe) bis zu den Folzammädern. Der Bergschnittlauch ist wie der normale Schnittlauch, nur intensiver im Geschmack. Durch seine ätherischen Öle erinnert der Schnittlauch beim Schneiden häufig an Zwiebeln.

Der Truna Bergschnittlauch wird oft für die Zubereitung von Semmelknödeln verwendet oder auch einfach geschnitten und mit Butter aufs Bauernbrot gestrichen.

Gschnitztaler Berglamm

Das Berglamm aus dem Gschnitztal wird unter Gourmets als Geheimtipp gehandelt. Der zarte, würzige Geschmack spiegelt die unberührten Bergwiesen und das reine Quellwasser des Tales wider. Im Rahmen unserer geführten Wanderungen zeigen wir dir gerne die einzigartigen Bergmähder der Alfaier- und Glättalm im Gschnitztal, wo sich ein einzigartiges Bergpanorama und der betörende Duft von Bergkräutern mischen!

Zu Unrecht verbinden viele Konsumenten mit Schaffleisch ein sehr intensives, unangenehmes Aroma. Diesen Geschmack entwickelt das Schaf aber erst mit der Geschlechtsreife. Das Tiroler Berglamm ist frei von diesem Geschmack, weil es ein Alter von max. 6 Monaten erreicht. In unserem Gastronomiebetrieb kannst du direkt erleben, welch köstliches Menü sich aus dem Gschnitztaler Berglamm kreieren lässt.

Gschnitztaler Steinpilze

Der Steinpilz erfreut sich wegen seines erdigen und köstlichen Geschmacks besonderer Beliebtheit. Er wird auch Herrenpilz oder Edelpilz genannt und gehört zu den Röhrlingen. Steinpilze sind weit verbreitet und wachsen in Laub- und Nadelwäldern auf Moos, Heidekraut oder Grasflächen.

Der Steinpilz lässt sich unschwer von seinen ungenießbaren Artgenossen unterscheiden. Unerfahrenen Pilze-Sammlern kann es passieren, dass sie den Edelpilz mit dem Gallenröhrling verwechseln.

Gschnitztaler Holunderblüten

Der Holunderbusch wächst besonders gerne in der Nähe von Behausungen, daher ist er meistens recht einfach ihn zu finden. Von Mai bis Ende Juni entfaltet er seine weißen Blüten-Dolden, die weithin duften. Als Tee werden seine Blüten gerne für Schwitzkuren bei Fieber und Erkältung eingesetzt.
Die schwarzen Beeren sind sehr Vitamin C haltig und können als Saft, Mus oder Marmelade eingenommen werden.

Im Volksglauben hausen die guten Hausgeister in Holunder-Bäumen, daher überlegt sich der abergläubische Landbewohner ganz genau, ob er einen Holunder fällen soll oder nicht. Holundersirup wird ähnlich hergestellt wie Holunder-Saft, jedoch mit dem Unterschied, dass der fertige Saft ein paar Minuten lang mit Zucker aufgekocht wird, um ihn haltbarer zu machen.

Den Holunderbeeren-Sirup kann man in der kalten Jahreszeit mit heißem Wasser oder Kräutertee verdünnen und trinken. Genauso gut kann man ihn aber auch mit kaltem Wasser als Erfrischungsgetränk trinken oder man gießt ihn über Vanille-Eis, Pudding, Griesbrei oder andere Süßspeisen.
 

Zuhause bei uns

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