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Die Hohe Burg: Wohlfühlen mit Herz

Eine optimale Mischung aus Natur, Mensch und Herzlichkeit

Wohlfühlen mit Herz
Wohlfühlen mit Herz

„Tiroler Stolz“ ist eine jener Zutaten, die Hotelchef Christian Salchner nennt, wenn man ihn fragt, weshalb er auf regionale Produkte setzt. „Ich weiß dann, woher meine Produkte kommen und ich kann sie vor Ort anschauen und kontrollieren“, fügt Salchner, der in seinem Betrieb auch selbst kocht, hinzu. Weitere regionale Zutaten, die im Topf landen, sind Bergschnittlauch, Lammfleisch, Schmirner Almochs, Obst und Gemüse, Käse, Speck, hauseigenes Brot und Kräuter aus dem hauseigenen Kräutergarten. Wenn da einem nicht das Wasser im Mund zusammenläuft...

Und was sollte man sich im Alpengasthof Hohe Burg nicht entgehen lassen?

Der kulinarische Genuss, gepaart mit dem äußerst gemütlichen Ambiente und dem sehr herzlichen, persönlichen Service ergibt einen wunderbaren Ort, der zum Verweilen einlädt.

Regionale Küche im Hotel Hohe Burg
Regionale und saisonale Köstlichkeiten

•Gschnitztaler Bergkräuter
Manche blühen in prächtigen Farben, manche wirken unscheinbar: Kräuter können heilen und uns helfen, den Zugang zu den Geheimnissen der Natur zu finden - und ein solches Geheimnis birgt nahezu jedes Kraut in sich. Aber auch bei uns ist das Wissen um Kräuter und ihre Wirkung tief in der Geschichte und der Tradition verwurzelt.

•Truna Bergschnittlauch
Der wilde Bergschnittlauch wächst von Anfang bis Mitte Juni in der Gegend der Almen der Trunaalm (1.700 m – 1.900m Seehöhe) bis zu den Folzammädern. Der Bergschnittlauch ist wie der normale Schnittlauch nur intensiver im Geschmack. Durch seine ätherischen Öle, erinnert der Schnittlauch beim Schneiden häufig an Zwiebeln. Der Truna Bergschnittlauch wird oft für die Zubereitung von Semmelknödeln verwendet oder auch einfach geschnitten und mit Butter aufs Bauernbrot gestrichen.

•Gschnitztaler Berglamm
Das Berglamm aus dem Gschnitztal wird unter Gourmets als Geheimtipp gehandelt. Der zarte, würzige Geschmack spiegelt die unberührten Bergwiesen und das reine Quellwasser des Tales wieder. Im Rahmen unserer geführten Wanderungen zeigen wir Ihnen gerne die einzigartigen Bergmähder der Alfaier- und Glättalm im Gschnitztal, wo sich ein einzigartiges Bergpanorama und der betörende Duft von Bergkräutern mischen! Zu Unrecht verbinden viele Konsumenten mit Schaffleisch ein sehr intensives, unangenehmes Aroma. Diesen Geschmack entwickelt das Schaf aber erst mit der Geschlechtsreife. Das Tiroler Berglamm ist frei von diesem Geschmack, weil es ein Alter von max. 6 Monaten erreicht. Erleben Sie in unserem Gastronomiebetrieb welch köstliches Menü sich aus dem Gschnitztaler Berglamm kreieren lässt.

•Gschnitztaler Pfifferlinge
Der Pfifferling ist ein beliebter Speisepilz und wird im Gschnitztal in den Sommermonaten gesammelt. Auffallend ist seine zitronen- bis dottergelbe Farbe. Der relativ große Hut ist häufig etwas krempelig und am Rand leicht eingerollt und angetrocknet. Auf der Unterseite wird der Pfifferling von Lamellen durchzogen. Es gibt viele Rezepte, Pfifferlinge in ein wunderbares Gericht zu integrieren.

•Gschnitztaler Steinpilze
Der Steinpilz erfreut sich wegen seines erdigen und köstlichen Geschmacks besonderer Beliebtheit. Er wird auch Herrenpilz oder Edelpilz genannt und gehört zu den Röhrlingen. Steinpilze sind weit verbreitet und wachsen in Laub- und Nadelwäldern auf Moos, Heidekraut oder Grasflächen. Der Steinpilz lässt sich unschwer von seinen ungenießbaren Artgenossen unterscheiden. Unerfahrenen Pilze-Sammlern kann es passieren, dass sie den Edelpilz mit dem Gallenröhrling verwechseln.


•Gschnitztaler Holunderblüten
Der Holunderbusch wächst besonders gerne in der Nähe von Behausungen, daher ist es meistens recht einfach ihn zu finden. Von Mai bis Ende Juni entfaltet er seine weißen Blüten-Dolden, die weithin duften.
Als Tee werden seine Blüten gerne für Schwitzkuren bei Fieber und Erkältung eingesetzt.
Die schwarzen Beeren sind sehr Vitamin C haltig und können als Saft, Mus oder Marmelade eingenommen werden.
Im Volksglauben hausen die guten Hausgeister in Holunder-Bäumen, daher überlegt sich der abergläubische Landbewohner ganz genau, ob er einen Holunder fällen soll oder nicht. Holundersirup wird ähnlich hergestellt wie Holunder-Saft, jedoch mit dem Unterschied, dass der fertige Saft ein paar Minuten lang mit Zucker aufgekocht wird, um ihn haltbarer zu machen. Den Holunderbeeren-Sirup kann man in der kalten Jahreszeit mit heißem Wasser oder Kräutertee verdünnen und trinken. Genauso gut kann man ihn aber auch mit kaltem Wasser als Erfrischungsgetränk trinken oder man gießt ihn über Vanille-Eis, Pudding, Griesbrei oder andere Süßspeisen.

Genießen Sie die Köstlichkeiten bei uns im Alpengasthof Hohe Burg. Lassen Sie sich verwöhnen und erleben Sie Hochgenüsse der besonderen Art. Gerne erwartet das Gastgeber-Team Ihre unverbindliche Anfrage.