Das Wanderparadies Gschnitztal bietet als eines der 5 Seitentäler des Wipptals unzählige Möglichkeiten für alle Berg- und Naturfreunde. Erschließen Sie die beeindruckenden Hochtäler, idyllischen Wälder, tosenden Wasserfälle und die schroffen Felsschluchten der unberührten Landschaft.
Hohe Burg WANDER-EXTRAS
WIPPTAL - Geheimtipp unter Wanderern
- 600 km markierte, nummerierte und kategorisierte Wanderwege zwischen Stubaier und Zillertaler Alpen
- Höhendifferenzen von bis zu 1.900 m
- 70 Wander- und Bergsteigerwege kreuz und quer über blühende Almwiesen, durch schattige Fichten-, Lärchen- und Zirmwälder,
- 200 km flaches Wegenetz
- Reichlich Abwechslung auf Gipfeltouren, Themen- und Familienwanderungen mit den variantenreichen Wanderwegen und Bergsteigerrouten
- Zahlreiche bewirtschaftete Hütten und Almen mit kulinarischen Schmankerl zur gemütlichen Einkehr
![]() |
![]() |
|
![]() |
Trins im Gschnitztal - Ausgangsort für Wanderungen
NACH GSCHNITZ - Wiesenweg, Weg 50
Auf der südlichen Talseite durch schöne Wiesen fast eben und
abwechslungsreich auf gutem Weg nach Gschnitz (1 1/2 Stunden).
ZUM SARNTHEIN WASSERFALL:
a) Trinser Jubiläumssteig, Nr. 54, 1 1/2 Stunden.
Von der Kirche aufwärts, am Oslerhof vorbei bis zur Weggabelung
(Schranke). Zwischen beiden Forstwegen durch den Wald bis zum
Barbara-Bühel. Dort eben weiter, bis zum Wasserfall. Den Steig
weiter, den Lazaunweg kreuzend hinunter bis zum Cafe
Gschnitztal an der Straße.
b) Am Hotel Zita vorbei zum Barbara-Bühel und Weg 54 weiter
zum Wasserfall.
c) Nach der Brücke, ca. 500 m westlich des Dorfes, nach rechts und
immer den Bach entlang hinauf bis zum Wasserfall.
AUF DEN BLASER, 2241 m, 2 1/2 Stunden
a) Steig 30: Vom Dorf aufwärts bis oberhalb des Oslerhofes. Eine
viertel Stunde entlang eines kleinen Baches talaufwärts, dann
rechts über den Platzerwald bis zum Hablerberg, wo man auf den
von Steinach heraufführenden Steig Nr. 13 trifft. Nun über die
Wiesen weiter zur Blaserhütte.
b) Steig 31: Anstatt rechts zum Platzerweg abzuzweigen,
geradeaus das Tal hinauf durch die Zwieselmähder nach rechts
zur Hütte.
c) Steig 13a: Auf dem Weg 29 (Richtung Pflutschwiesen) nach etwa
1 km, leicht links bergan auf Steig Nr. 13a (vorm.8) bis man auf
den Steig Nr. 13 trifft.
d) Der leichteste Weg zum Blaser ist der Forstweg. Von der
Schranke oberhalb des Oslerhofes etwa 3/4 Stunde den Weg
entlang, dann vor der sog. Egarte (große Weidefläche) nach rechts
und weiter auf breitem Weg zur Hütte.
AUF DIE TRUNAHÜTTE 1722 m, Lichtsee 2104 m,
Weg 125
An der Anna-Kapelle vorbei, kurz nach dem Schlepplift, links
abzweigen und auf breitem Weg bis zur Schranke, dann
a) weiter auf dem Forstweg bis zur Hütte, oder
b) an der Schranke rechts auf dem schmalem Weg Nr. 125 weiter
über Muliboden und entlang des Trunabaches hinauf bis zu den
Bergwiesen, wo beide Wege wieder zusammentreffen. Von der
Hütte führt der Weg 125 weiter über die Truna-Alm von dort als
Steig zum Li chtsee.
ZUM PADASTERJOCHHAUS (NATURFREUNDEHAUS),
2218 m, Weg 122, 2 1/2 Stunden
Wie unter d) (zum Blaser) bis zur Egarte, diese Wiedefläche nach
links überqueren, über eine kleine Brücke, weiter den Windlahner
hinauf, den Forstweg mehrmals querend bis zur Hütte.
Bis etwa 1/2 Gehstunde vor die Hütte führt ein Forstweg, der
leichter zu gehen ist. Lohnend ist die Besteigung der
Kirchdachspitze sowie der Übergang Wasenwand-Kesselspitze,
Serles und Blaser.
NACH MARIA WALDRAST, 1636 m, Weg 29
Trinser Wallfahrtsweg. Vom östlichen Ortsrand führt ein
markierter Steig über die Wiesen leicht ansteigend zum
Pflutschboden, wo man auf den von Steinach kommenden Weg 13
trifft. Weiter abwechslungsreich durch den Wald, bis bei der
Rochuskapelle der Weg von Matrei über Obfeldes und der
Hauptweg Matrei - Maria Waldrast zusammentreffen (3 1/2 bis 4
Stunden ab Trins).
ZUM KALBENJOCH, 2226 m, Naturschutzgebiet,
Weg 53
Den Weg zur Barbarakapelle bzw. den Padasterjochweg vom
westlichen Dorfende weiter bis zu einem kleinen Bach, wo rechts
der Weg zum Kalbenjoch abzweigt. Zuerst ziemlich steil durch den
Wald und dann über blumenreiche Bergwiesen flacher zum
Kalbenjoch, einem Sattel zwischen Kesselspitze (2728 m) und
Peilspitze (2393 m) (3 Stunden).
Lohnend sowohl vom Blaser aus auch vom Kalbenjoch ist der
Abstieg nach Maria Waldrast und weiter nach Matrei oder
Steinach. Die Überschreitung der Peilspitze vom Kalbenjoch zum
Blaser oder umgekehrt sei nur gut ausgerüsteten, erfahrenen
und schwindelfreien Bergsteigern empfohlen. Derselbe Rat gilt
auch für einen Weiterweg
Kesselspitze (2728 m) - Wasenwand (2553 m) - Padasterjoch
(2218 m).
ZUR GERICHTSHERRNALM, 1665 m, Weg 40, 1 1/2
Stunden
a) Über die Gschnitzbachbrücke, am Cafe Erika vorbei, dann nach
rechts und kurz vor der Lifttrasse nach links durch die Wiesen
bergan und dann etwas steil durch den Wald bis zur Hütte.
b) Über den Forstweg Richtung Trunahütte, kurz vor dem
Valzambach nach links auf breitem Weg bis zur Gerichtsherrnalm.
EINE LOHNENDE GIPFELWANDERUNG
Mit dem Sessellift zur Bergstation am Nösslachjoch, von dort auf
den Steig 42 über das Eggerjoch zum Lichtsee, weiter auf Steig
125 hinunter zur Trunahütte und nach Trins.
TRINSER MORÄNENSTEIG, Weg 55, 1 Stunde
Am Turm von Schloss Schneeberg vorbei. Nach etwa 200 m nach
links, vorbei an der Villa Marilaun, auf dem markierten Steig
durch das Moränengebiet bis zur Landesstraße, diese überqueren
und über das Waldfestgelände bis zur Alten Mühle und von dort
zum Sarnthein Wasserfall (siehe Wasserfall c).
TRINSER JUBILÄUMSSTEIG, Weg 54, 2 Stunden
Am Widum vorbei nach rechts, auf dem Weg zu den
Pflutschwiesen. Oberhalb des Trinserhofes nach links abbiegen
und über den Dammweg bis zum Oslerhof. Von dort zwischen den
beiden Forstwegen durch den Wald zum Wasserfall ( siehe
Sarnthein Wasserfall a).
LEHRPFAD, 1 Stunde
Etwa 500 m westlich des Ortsendes von Trins nach der
Padasterbachbrücke von der Landesstraße nach rechts und 200 m
den Bach entlang. Bei der Weggabelung links weiter den Zaun
entlang und bei Erreichen des Wasserfallsteiges Nr. 54 diesen
kurz folgen und dann wieder den Lehrpfad




