Um Ihnen schon jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf die Hohe Burg-Genussküche zu machen, haben wir Ihnen nachstehend einige unserer besten Rezeptideen & Menüvorschläge zusammengestellt.
Wir können Ihnen viel erzählen, aber am besten ist, Sie kommen zu uns und kosten sich durch unsere Speisekarte und genießen auf der Sonnenterrasse die besten Gerichte aus der Region.
Werfen Sie einen Blick in unsere Speisenkarte [69 KB]
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Gschnitztaler Bergkräuter
Die Kraft der Kräuter des Gschnitztales
Manche blühen in prächtigen Farben, manche wirken unscheinbar: Kräuter können heilen und uns helfen, den Zugang zu den Geheimnissen der Natur zu finden - und ein solches Geheimnis birgt nahezu jedes Kraut in sich. Aber auch bei uns ist das Wissen um Kräuter und ihre Wirkung tief in der Geschichte und der Tradition verwurzelt.
Menüvorschlag:
Frische Bergkräuterschaumsuppe mit Croûtons
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In Bergkräutern geräucherte Gebirgsbachforelle mit Petersilienkartoffel und Zitronen-Nussbutter
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Bergblütenhonigmousse mit Zitronemelissensorbet
Rezeptidee: Bergkräuteraufstrich
TRUNA BERGSCHNITTLAUCH
Der wilde Bergschnittlauch wächst von Anfang bis Mitte Juni in der Gegend der Almen der Trunaalm ( 1700 m – 1900m Seehöhe) bis zu den Folzammädern. Der Bergschnittlauch ist wie der normale Schnittlauch nur intensiver im Geschmack. Durch seine ätherischen Öle, erinnert der Schnittlauch beim Schneiden häufig an Zwiebeln.
Der Truna Bergschnittlauch wird oft für die Zubereitung von Semmelknödeln verwendet oder auch einfach geschnitten und mit Butter aufs Bauernbrot gestrichen.
Rezeptidee: Semmelknödel mit Truna Bergschnittlauch
Kräuterküche in der Hohen Burg laut Themenküche im Genusskalender
Gschnitztaler Berglamm
Das Berglamm aus dem Gschnitztalwird unter Gourmets als Geheimtipp gehandelt. Der zarte, würzige Geschmack spiegelt die unberührten Bergwiesen und das reine Quellwasser des Tales wieder.
Im Rahmen unserer geführten Wanderungen zeigen wir Ihnen gerne die einzigartigen Bergmähder der Alfaier- und Glättalm im Gschnitztal, wo sich ein einzigartiges Bergpanorama und der betörende Duft von Bergkräutern mischen!
Zu Unrecht verbinden viele Konsumenten mit Schaffleisch ein sehr intensives, unangenehmes Aroma. Diesen Geschmack entwickelt das Schaf aber erst mit der Geschlechtsreife. Das Tiroler Berglamm ist frei von diesem Geschmack, weil es ein Alter von max. 6 Monaten erreicht.
Erleben Sie in unserem Gastronomiebetrieb welch köstliches Menü sich aus dem Gschnitztaler Berglamm kreieren lässt.
Menüvorschlag:
Kräftige Rindersuppe mit Fritatten
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Gschnitztaler Berglammbratel mit Kartoffeln und Gemüse der Saison der Nordtiroler Gemüsebauern, und glasierten Apfelscheiben
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Kaiserschmarren aus der Pfanne mit Preiselbeeren
Rezeptidee: Gschnitztaler Berglamm
Gschnitztaler Berglamm in der Hohen Burg laut Themenküche im Genusskalender
Gschnitztaler Pilze
Pfifferlinge
Der Pfifferling ist ein beliebter Speisepilz und wird im Gschnitztal in den Sommermonaten gesammelt. Auffallend ist seine zitronen- bis dottergelbe Farbe. Der relativ große Hut ist häufig etwas krempelig und am Rand leicht eingerollt und angetrocknet. Auf der Unterseitewird der Pfifferling von lamellen durchzogen. Es gibt viele Rezepte, Pfifferlinge in ein wunderbares Gericht zu integrieren.
Steinpilze
Der Steinpilz erfreut sich wegen seines erdigen und köstlichen Geschmacks besonderer Beliebtheit. Er wird auch Herrenpilz oder Edelpilz genannt und gehört zu den Röhrlingen. Steinpilze sind weit verbreitet und wachsen in Laub- und Nadelwäldern auf Moos, Heidekraut oder Grasflächen. Der Steinpilz lässt sich unschwer von seinen ungenießbaren Artgenossen unterscheiden. Unerfahrenen Pilzesammlern kann es passieren, dass sie den Edelpilz mit dem Gallenröhrling verwechseln.
Menüvorschlag Pfifferlinge:
Pfifferlingcremesuppe mit Zitronencroûtons
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Pfifferlinggulasch mit Semmelknödeln
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Frische Früchte von den Nordtiroler Bauern mit Weißwein Sabayone
Menüvorschlag Steinpilze:
Gebackene Steinpilze mit Remouladensauce, Zitrone und mariniertem Feldsalat
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Züricher Rahmgeschnetzeltes mit Steinpilzen und frischem Kartoffel-Gemüserösti aus der Pfanne
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Marinierter Birnen-Kuchen vom Nordtiroler Bauern mit Limetten-Mascarponecreme
Pilzwochen in der Hohen Burg laut Themenküche im Genusskalender
Gschnitztaler Holunderblüten
Der Holunderbusch wächst besonders gerne in der Nähe von Behausungen, daher ist es meistens recht einfach ihn zu finden. Von Mai bis Ende Juni entfaltet er seine weißen Blüten-Dolden, die weithin duften.
Als Tee werden seine Blüten gerne für Schwitzkuren bei Fieber und Erkältung eingesetzt.
Die schwarzen Beeren sind sehr Vitamin C haltig und können als Saft, Mus oder Marmelade eingenommen werden.
Im Volksglauben hausen die guten Hausgeister in Holunder-Bäumen, daher überlegt sich der abergläubische Landbewohner ganz genau, ob er einen Holunder fällen soll oder nicht. Holundersirup wird ähnlich hergestellt wie Holunder-Saft, jedoch mit dem Unterschied, dass der fertige Saft ein paar Minuten lang mit Zucker aufgekocht wird, um ihn haltbarer zu machen.
Den Holunderbeeren-Sirup kann man in der kalten Jahreszeit mit heißem Wasser oder Kräutertee verdünnen und trinken. Genauso gut kann man ihn aber auch mit kaltem Wasser als Erfrischungsgetränk trinken oder man gießt ihn über Vanille-Eis, Pudding, Griesbrei oder andere Süßspeisen.
Menüvorschlag:
Holunderblüten-Eistee mit frischer Minze
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Gebratene Putenbruststreifen auf frischen Blattsalaten der Saison mit Schafskäse, Cherrytomaten und Crostinis mariniert mit Holunderblütendressing
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Hausgemachtes Vanilleparfait mit gebackenen Holunderblüten in Backteig und Himbeermark
Rezeptidee: Holunderblütensirup
Holunderblütenküche in der Hohen Burg laut Themenküche im Genusskalender
Beeren im Gschnitztal
Rezeptidee: Heidel- und schwarze Holunderbeeren Marmelade
Beerenküche in der Hohen Burg laut Themenküche im Genusskalender
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